Hintergrund Quantenphysik

 

Anfang des 20. Jahrhunderts haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Licht (=Energie) sowohl die Eigenschaften von Wellen als auch von Teilchen besitzt. Diese Erkenntnis löste die Newtonsche Ära ab, die besagte, dass alles mechanisch läuft und dass die Wissenschaft nichts anderes als den reinen Akt des Beobachtens von festgelegten Vorgängen darstellt. Der Eintritt in die Quantenphysik veränderte diese Weltanschauung.

 

In wissenschaftlichen Experimenten konnte man herausfinden, dass elementare physikalische Einheiten wie Elektronen, Protonen und Neutronen, einerseits in Zuständen, existieren, die sich wie Wellen verhalten, wenn sie nicht beobachtet werden und andererseits wie Teilchen, wenn sie beobachtet werden. In ihrem wellenartigen Zustand verlängert sich die physikalische Struktur typischerweise im Raum und die einzelnen Partikel scheinen "unsichtbar". Erst wenn ein Beobachter seine Aufmerksamkeit auf eine beliebige Einheit richtet, tritt diese plötzlich zu einem lokalisierten Ereignis oder punktförmigen Teilchen in Erscheinung. Auf einer atomaren Ebene reagiert Energie demnach auf die gezielt ausgerichtete Beobachtung und wird dann zu Materie.

 

Das Wellen-Teilchen Paradox ist vielleicht das bemerkenswerteste Konzept der Quantenwelt - und durch deren Erweiterung ist es auch die philosophische Grundlage des modernen Denkens: Der Beobachter hat direkten Einfluss auf das Ergebnis – nur durch seine bewusste Beobachtung. (Quantenphysik und Bewusstsein)

 

Albert Einstein hat hierzu gesagt: "Es sieht immer mehr so aus, als ob das ganze Universum nichts anderes ist als ein einziger grandioser Gedanke!"

 

 

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